VDW Presseinformationen  

Endo Einfach Erfolgreich®

Schulungszentrum in München

VDW ist ausschließlich auf die Herstellung endodontischer Produkte spezialisiert und widmet seine ganze Aufmerksamt einem der anspruchvollsten Gebiete der Zahnheilkunde. 1869 gegründet, begann die Firma mit der Produktion von Teilen und Werkzeugen für die Uhrenindustrie. 20 Jahre später, mit den in der Feinmechanik erworbenen Erfahrungen, wurden die ersten Dentalinstrumente hergestellt.

VDW entwickelt und produziert im Werk München und in Zusammenarbeit mit ausgewählten Partnern Qualitätsprodukte und –geräte, die das komplette Spektrum der Wurzelkanalbehandlung decken. Ein internationaler Braintrust aus Wissenschaft und Praxis sichert den Ideenfluss, klinische Tests und Praxiseignung der Produkte und Behandlungskonzepte.

VDW bietet Lösungen und Produkte für die Eingangserweiterung, Pulpaexstirpation, Reinigung und Formung des Kanals mit rotierenden NiTi Systemen und traditionellen Stahlinstrumenten, Endomotoren und Winkelstücke, Apexlocatoren, Obturationsgeräte und instrumente, Obturationsstifte, klassische Wurzelstifte (metall) und moderne Quarzfaserstifte, sowie EndoBoxen und Zubehör.

Professionelle Behandlungskonzepte und Produkte

Dank professioneller Behandlungskonzepte und Systemprodukten höchster Qualität, einem sicheren Gefühl für modernes Design und anwenderfreundliche Geräte spielt VDW in der Endodontie die Rolle eines Innovators. Hier einige Beispiele:

Beim ersten Eindringen in den Wurzelkanal müssen feine Instrumente Widerstände und Krümmungen überwinden ohne zu blockieren oder sich zu verbiegen. VDW CPILOT Feilen bewältigen diese Schwierigkeiten. Sie sind thermisch gehärtet für erhöhte Steifigkeit und erhältlich in den kleinen Größen 006015. CPILOT Feilen eignen sich besonders auch zur Erstellung eines Gleitpfades für rotierende NiTi Feilen unabhängig vom verwendeten NiTi System.

Das NiTi System Mtwo® setzt neue Standards in der Wurzelkanalaufbereitung mit seinem Konzept, die Kanalwände mit jeder Feile der Standardsequenz über die gesamte Kanallänge zu bearbeiten und zu formen. Schon nach der zweiten von insgesamt nur 4 Feilen kann eine ISO 30 Spülkanüle bis auf 3 mm vor dem Apex vordringen, was von großer Bedeutung für eine effiziente Infektionsbeseitigung ist.

VDW.SILVER ist ein besonders anwenderfreundlicher und praxisgerechter Endomotor, komfortabel und sicher. VDW.GOLD hat ein umfangreiches Programm für alle wichtigen NiTi Systeme und integrierte Längenbestimmung.

Raypex®5 ist einer der meistverkauften Apexlocatoren und zeichnet sich durch höchste Genauigkeit aus. Der einzigartige Apex Zoom erhöht die Sicherheit bei der apikalen Aufbereitung. Die optische und akustische Anzeige der exakten Feilenposition erleichtert die endodontische Behandlung.

BeeFill®2in1 kombiniert die warmen Guttapercha Techniken “downpack” und “backfill” in einer Einheit für schnelle, saubere und dauerhaft dichte dreidimensionale Obturation. Das ergonomische Gerät wurde für intuitives Arbeiten entwickelt.

DT Light®SL ist ein moderner Quarzfaserstift für die postendodontische Versorgung. Das DoubleTaper Design ermöglicht eine optimale Anpassung an die Kanalmorphologie, wie sie nach Aufbereitung mit den gängigen Methoden in der Praxis angetroffen wird. Das Design erlaubt eine minimalinvasive Behandlung. DT Light®SL sind industriell mit Silan und Silikat konditioniert sowie mit einer schützenden Polymerschicht als Deaktivierungsschutz versehen: Die Safety Lock® Technologie sorgt für bessere und dauerhafte Adhäsion sowie eine Verkürzung des Arbeitsablaufs.

Das VDW Motto Endo Einfach Erfolgreich® steht für reproduzierbar gute Resultate in signifikant kürzerer Behandlungszeit kombiniert mit einer guten Langzeitprognose, aus medizinischer und wirtschaftlicher Sicht.

 

Innovatives NiTi-Konzept – Mtwo

Gehärtete Endofeilen ISO 006-015

Zahnerhaltung durch Endodontie ist gefragt. Wer seinen Patienten eine erfolgreiche endodontische Behandlung mit guter Langzeitprognose anbieten möchte, braucht ein modernes Behandlungskonzept mit effizienten Instrumenten und intelligenten Geräten, welche den Arbeitsablauf systematisieren. Ein schöner Nebeneffekt moderner Endodontie ist der reduzierte Zeitaufwand und ein angenehmerer Behandlungsverlauf für Patient, Zahnarzt und Assistenz.

Mtwo ist ein ungewöhnlich flexibles und effizientes NiTi-System mit einem einfach strukturierten Anwendungsprotokoll für alle Kanalanatomien. Mit nur 4 Feilen in perfekt aufeinander abgestimmter Geometrie wird der Kanal jeweils auf seiner gesamten Länge bearbeitet. Schon nach der zweiten Feile kann eine 30er Spülkanüle bis 3mm vor den Apex gebracht werden.

Für jeden Anspruch gibt es das passende Zubehör: spezielle Größen zur stärkeren apikalen Erweiterung und zur optimalen Formung für warme vertikalen Kondensation, Revisionsfeilen zur schnellen Entfernung alter Füllungen, Systembox, Schubladen-Organizer etc. Als Antrieb stehen intelligent programmierte Motoren zur Verfügung: VDW.SILVER, einfach zu bedienen, komfortabel und sicher in der Anwendung; VDW.GOLD mit umfangreicher Programmierung für alle wichtigen NiTi-Systeme und integrierter elektronischer Längenbestimmung.

 

DT Light SL für die
Verbesserte Retention von Quarzfaserstiften

Gehärtete Endofeilen ISO 006-015

Für eine sichere adhäsive Eingliederung mit Langzeitprognose sollen Wurzelkanal und Oberfläche des faserverstärkten Kompositstiftes konditioniert werden. Die Stiftkonditionierung wird meist stuhlseitig vorgenommen, jedoch verzögert dieser Vorgang den flüssigen Behandlungsablauf und birgt das Risiko von Anwendungsfehlern. Der Wurzelstift kann jedoch mit modernen Technologien auch herstellerseitig vorkonditioniert werden.

Dazu werden die Wurzelstifte durch intensives Reinigen oberflächenaktiviert und sofort PVD-beschichtet. Alle bisher bekannten Verfahren hatten den Nachteil, schon nach kurzer Lagerdauer wirkungslos zu werden. Neben Umgebungseinflüssen kann auch der Fingerkontakt oder Speichel (z. B. beim probeweisen Einsetzen) zur Deaktivierung führen. Ohne konservierende abwaschbare Schutzschicht ist die industrielle Konditionierung nicht wirklich praxisgerecht.

Bei dem quarzfaserverstärkten Wurzelstiftsystem DT Light SL dient eine glasklare, nur 10 Mikrometer dünne PolyMa-Schutzschicht zur herstellerseitigen Oberflächenbehandlung. Dank ihrer Zusammensetzung aus verschiedenen flexiblen Methacrylaten („PolyMA“) und ihrer geringen Dicke stellt das Schichtsystem die wichtige mechanische Flexibilität der glasfaserverstärkten Stifte und die Passgenauigkeit nicht in Frage. Wichtig ist die universelle Kompatibilität mit den verschiedensten Befestigungskomposits. Die Aktivierung und anschließend applizierte PVD-Schicht müssen zur PolyMA-Schicht kompatibel sein. Dafür trägt der Hersteller Sorge und der behandelnde Zahnarzt wird nur mit der äußerlich exponierten Schutzschicht konfrontiert. Die vielseitige Wirksam- und Einsetzbarkeit des Schichtsystems (über 200.000 DT Light SL Stifte seit Markteinführung 2006 klinisch eingesetzt) hat sich inzwischen klinisch auch hundertfach in der Hüft- und Knie-Endoprothetik gezeigt.

Bei dualhärtenden Komposits beträgt die Auszugsfestigkeit in-vitro zwischen 300 und 350 Newton. Ähnlich hohe Haftwerte lassen sich stuhlseitig nur mit ausgefeilten und auf das Befestigungskomposit spezifisch abgestimmter Konditionierung erreichen, welche eine hohe Konzentration und wesentlich mehr Zeitaufwand als bei einer herstellerseitigen Konditionierung verlangt.

Mit der innovativen Safety Lock (SL) Beschichtung wurde von VDW München in Zusammenarbeit mit der Universität Aachen ein wichtiger Schritt zur einfachen und praxisgerechten Anwendung mit sehr guten Langzeitprognosen von Faserstiften in der Zahnarztpraxis erreicht. Die beschichteten DT Light SL Stifte sind in 4 verschiedenen Größen erhältlich, die durch das Double Taper Design (DT) der Anatomie der Zähne optimal angepasst sind.

Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Dipl.Phys. Rudolf Marx
Universitätsklinikum der RWTH Aachen

 

Erfolg mit Endodontie

Schulungszentrum in München

Zahnerhaltung durch Endodontie befindet sich seit einigen Jahren in einem beständigen Aufwind. Weltweit wachsen sowohl die Zahl der Behandlungen als auch in deren Sog die Umsätze im Geräte- und Materialgeschäft. Davon profitiert der ganz auf Endodontie spezialisierte Hersteller VDW aus München in besonderem Maße. Mit professionellen Behandlungskonzepten und den dazu gehörenden Systemprodukten, hoher Qualität und einem guten Gespür für zeitgemäßes Design und einfache Bedienung befindet sich das Unternehmen in einer anhaltend starken Wachstumsphase.

„Seit 1999 konnte der Umsatz in jedem Jahr im zweistelligen Bereich zulegen, das heißt, VDW ist deutlich stärker als der Markt gewachsen. Die Zahl der Mitarbeiter ist im gleichen Zeitraum um gut 70% gestiegen“, berichtet Dr. Matthias Kühner, Geschäftsführer des Unternehmens. Er ist besonders stolz auf das interne Programm zur permanenten Weiterbildung und Förderung: Nur mit den qualifiziertesten Mitarbeitern können Innovationskraft, Qualität der Produkte und – auch das ist sehr wichtig – eine hohe Beratungskompetenz erreicht werden. VDW entwickelt und produziert am Standort München und mit ausgewählten Partnerfirmen im In- und Ausland hochwertige Produkte und Geräte rund um das gesamte Spektrum der Wurzelkanalbehandlung. Ein internationaler Beraterstab aus Wissenschaft und Praxis sichert Ideenfluß, klinische Erprobung und Praxistauglichkeit der Produkte und Behandlungskonzepte. Den größten Beitrag zum Umsatzwachstum leistet das rotierende Nickel-Titan System Mtwo®, gefolgt von VDW.GOLD, einem Endomotor mit integrierter Längenbestimmung. Auch im Fortbildungsbereich hat sich VDW in vielen Ländern mit namhaften Referenten und einem Angebot von Kursen rund um die Endodontie fest etabliert. Das firmeneigene Schulungszentrum für Endodontie in München gehört weltweit zu den technisch am besten ausgestatteten.

In unserer modernen Informationsgesellschaft wird das Bedürfnis der Patienten nach Erhaltung der eigenen Zähne stärker als in der Vergangenheit zunehmen. Deshalb sieht Kühner auch für die kommenden Jahre ein weiter positives Umfeld für den Endodontie-Spezialisten VDW.

 

Gehärtete Endofeilen ISO 006-015

Gehärtete Endofeilen ISO 006-015

Zum Gängigmachen von Wurzelkanälen werden feine Instrumente benötigt, die trotz ihrer Flexibilität die Fähigkeit haben, Widerstände zu überwinden ohne sich gleich zu verhaken oder zu verbiegen. Exakt für diesen Zweck gibt es C-PILOT Feilen: Thermisch gehärtete Instrumente in den feinen Größen 006 – 015 sind spürbar stabiler als andere Instrumente gleicher Größen. Nicht ohne Grund sind C-PILOT Feilen das Produkt mit den stärksten Zuwachsraten im Stahlsortiment des Herstellers VDW. Die Kapazität zum Härten des Stahls wurde deshalb im März 2008 deutlich ausgebaut, um Lieferengpässe künftig zu vermeiden.

Besonders geeignet sind C-PILOT Feilen auch zum Schaffen eines Gleitpfades für rotierende NiTi-Feilen, ganz gleich welches NiTi-System verwendet wird. Lieferbar sind die Einzelstärken ISO 006, 008, 010, 012,5 und 015 sowie sortiert 006-010 jeweils in 19, 21 und 25mm Arbeitslänge.

 

BeeFill™2in1 - Obturationsgerät für 3-dimensionale Füllungen

 

 

VDW hat den Wunsch zahlreicher Anwender aufgenommen und die beiden Einzelkomponenten für Downpack und Backfill zu einem professionellen Gerät zusammengefasst: BeeFillTM2in1 zur dreidimensionalen Füllung von Wurzelkanälen mit der Continuous-Wave-Methode oder der bewährten Technik nach Herbert Schilder.

Das moderne Gerät ist ergonomisch in der Anwendung und intuitiv zu bedienen. Temperatur und Fließgeschwindigkeit der Guttapercha sowie Temperatur der Plugger kann einfach und schnell, d.h. bei kurzer Reaktionszeit, individuell reguliert werden. Die Mikromotor-gesteuerte Guttapercha-Abgabe verhindert ein Nachlaufen. Schlanke Handstücke und extra lange, flexible Obturationskanülen erlauben klare Sicht auf den Wurzelkanaleingang. Der komplette Austausch verbrauchter Kartuschen macht den Kartuschenwechsel sauber und schnell. Eine Kartusche reicht für die Füllung von 4 – 6 Wurzelkanälen. Für das Downpack-Handstück wird außer einem Sortiment Plugger auch ein Pulpasensibilitätstester mitgeliefert.

BeeFill2in1: Schnelle, saubere und dauerhaft dichte Obturation von Wurzelkanälen

 

QUO VADIS


Wurzelkanalbehandlungen führt heute praktisch jeder Zahnarzt durch. Vergleichsweise wenige haben sich auf Endodontie spezialisiert, für die weitaus meisten ist die Zahl der Behandlungen eher gering. Doch die Zahl der Zahnärzte, die Endodontie als einen Tätigkeitsschwerpunkt für sich entdecken und sowohl in ihre Ausbildung als auch Ausrüstung investieren, wächst stetig. Das hat einen guten Grund, denn der informierte Patient zieht die Zahnerhaltung dem Zahnersatz in der Regel vor. Beides bekommt er nicht zum Nulltarif. Wenn er die Wahl hat, wird er sich in den meisten Fällen für den Erhalt des eigenen Zahnes entscheiden. Endodontie ist deshalb für jede Zahnarztpraxis wirtschaftlich hochinteressant, denn die endodontische Behandlung inklusive des Kronenaufbaus nach Versorgung mit Faserstiften ist reine Eigenleistung, kein Umsatz wird an das Labor abgegeben.

Ich bin selbst Zahnarzt, habe in Deutschland und den USA studiert. Was sich seit meinem Studium auf dem Gebiet der Endodontie getan hat, spiegelt eine enorme Entwicklung wider. Schon länger verfügbare Techniken wie z.B. die maschinelle Aufbereitung mit rotierenden NiTi-Instrumenten oder die Endometrie haben weltweit den Durchbruch geschafft. Endodontie ist tatsächlich eines der innovativsten Segmente innerhalb der Zahnmedizin. Der wichtigste Grund dafür ist eine stark gewachsene Nachfrage, so dass für die Industrie teure Investitionen in die Entwicklung hochtechnisierter Problemlösungen rentabel wurden. Dadurch können dem Zahnarzt Produkte angeboten werden, die einfach in ihrer standardisierten Anwendung sind und bei deutlich reduziertem Zeitaufwand reproduzierbar besser Ergebnisse liefern als bisher praktizierte Methoden.

Ich beobachte sehr aufmerksam sowohl die sich ändernden Bedürfnisse der Praxen, die das gesamte Spektrum der Zahnmedizin anbieten als auch die Tendenz einer stark wachsenden Spezialisierungsbereitschaft. Mit einem hochqualifizierten Mitarbeiterstab und beratenden Endodontologen arbeite ich an der Entwicklung neuer Behandlungskonzepte und den dazugehörenden Produkten, die den individuellen Bedürfnissen dieser beiden wichtigen Zielgruppen gerecht werden. Davon sollen in gleichem Maße die Patienten durch eine qualitativ bessere Versorgung bei möglichst geringem Behandlungsstreß profitieren. Zufriedene Patienten kommen nicht nur gerne wieder, sie empfehlen ihren Zahnarzt nach guten Erfahrungen auch gerne weiter.

Ich habe nach meiner Promotion als Zahnarzt zusätzlich ein betriebswirtschaftliches Studium in England absolviert. Die wirtschaftliche Komponente der angebotenen Behandlungskonzepte hat deshalb für mich eine eben so große Bedeutung wie die zahnmedizinische.

Quo vadis? Die Antwort liegt auf der Hand: Gleich, ob der Zahnarzt in seiner Praxis die gesamte Palette der Zahnmedizin anbietet oder Endodontie zu einem Tätigkeitsschwerpunkt gemacht hat bzw. dieses plant, oder ob er/sie Endodontologe ist - von VDW darf jeder Zahnarzt für seine individuellen Anforderungen ausgereifte, praxisgerechte Systeme für eine professionelle Wurzelkanaltherapie mit guter Erfolgsprognose erwarten, die auch wirtschaftlich rentabel sind.

Endo Einfach Erfolgreich® Darunter verstehe ich reproduzierbar gute Behandlungsergebnisse bei signifikant kürzerem Zeitaufwand; mit guter Langzeitprognose aus medizinischer und wirtschaftlicher Sicht.

Ihr Dr. Matthias Kuehner
- Geschäftsführer -

 

Multifunktionaler Endomotor VDW.GOLD mit integriertem Apex Locator

 

VDW.GOLD ist ein Endomotor mit modernem Design, durchdachten Funktionen und selbsterklärender Menüführung. Der integrierte Apexlocator ermöglicht die kombinierte Aufbereitung und Längenmessung. Die Längenbestimmung ist in feuchten und trockenen Kanälen präzise. Der Anwender hat bei der Auswahl seines NiTi-Systems die größtmögliche Flexibilität, denn erstens sind alle wichtigen Feilensysteme einprogrammiert und zweitens können eigene Werte individuell gespeichert werden.

Was der Zahnarzt braucht sind praxisrelevante Funktionen und schnörkellos einfache Bedienung. Darauf wurde bei der Entwicklung großer Wert auf gelegt. Sicherheitsfeatures wie Drehmomentsteuerung, akustische Signale und automatischer Stop / Rückwärtslauf etc. sind selbstverständlich. Ein Zusatzprogramm für schwierige Kanalanatomie bietet zusätzlichen Schutz vor Instrumentenbruch.

Praktisch ist der netzunabhängige Akkubetrieb. Auch während des Ladevorgangs ist das Gerät immer betriebsbereit. Der VDW.GOLD wird erstmals auf der IDS 2007 vorgestellt und zu einem günstigen Preis angeboten.

 

Neuer Endomotor VDW.SILVER

 

 

 

 

Der neue VDW.SILVER ist ein kleiner, handlicher Endomotor in ergonomischem Lifestyle Design. Er zeichnet sich aus durch intuitive Bedienung mit klarer Menustruktur. Das Gerät kann netzunabhängig mit Akku betrieben werden. Selbstverständlich auch mit Netzteil, sogar während des Ladevorgangs.

Für die NiTi Systeme Mtwo und FlexMaster® sind die Drehmoment- und Drehzahleinstellungen vorprogrammiert. Ein Doctor’s Choice Programm erlaubt die Speicherung 15 eigener Einstellungen. Für weitere wichtige NiTi Systeme werden Karten mit den Einstellwerten für Drehmoment und Drehzahl mitgeliefert. Ebenso gibt es eine Karte mit Empfehlungen für Revisionen mit FlexMaster®. Für die nötige Sicherheit bei der Aufbereitung mit rotierenden NiTi Systemen sorgt ein automatischer Linkslauf beim Erreichen des eingestellten Drehmoments. Akustische Warnsignale bei Erreichen von 75% der eingestellten Drehmomentwerte und beim Linkslauf unterstützen das sichere Gefühl beim Arbeiten mit dem VDW.SILVER.

Ein qualitativ hochwertiges 6:1Sirona Winkelstück ist im Lieferumfang enthalten.

 

Fortbildungs-Special: 1. Südtiroler Endo-Oktober

 

Vom 06. bis 08. Oktober 2006 veranstaltet VDW im Rahmen des 1. Südtiroler Endodontie-Oktober eine Weiterbildung der ganz besonderen Art im renommierten Parkhotel Laurin, Bozen.

Wer Fortbildung aus der Praxis für die Praxis zum Thema »Endodontie« im Rahmen eines angenehmen Ambientes schätzt, für den ist diese Veranstaltung mit Sicherheit von besonderem Interesse.

Unter der Leitung der wissenschaftlichen Gruppe »Wurzelkanal« finden Sie ein 1,5-tägiges Fortbildungsprogramm, welches sowohl Workshops als auch wissenschaftliche Vorträge beinhaltet. Erfahrene Praktiker auf dem Gebiet der Wurzelkanalbehandlung nehmen Stellung zu aktuellen Themen der Endodontie und ihrer Randgebiete.

 

Am Ende des ebenso interessanten wie arbeitsreichen, aber dennoch kurzweiligen Tages besteht die Möglichkeit, in angenehmer Atmosphäre bei Südtiroler Weinen und Speisen den Abend ausklingen zu lassen oder den Erfahrungsaustausch mit Teilnehmern und Referenten zu vertiefen.
Mit Vorträgen zur endodontischen Notfallbehandlung, endodontischer Adhäsivtechnik, kritischen Bewertungen rotierender Nickel-Titansysteme der neuesten Generation, Revision von Wurzelkanalbehandlungen unter dem Dentalmikroskop und praxisnahen Stellungnahmen und Erfahrungsberichten zur Integration dieser Arbeitskonzepte und Methodiken in der täglichen Praxis werden eine Vielzahl von Themengebieten rund um die endodontische Behandlung abgedeckt, von denen sich sowohl der Einsteiger als auch der fortgeschrittene Behandler angesprochen fühlen kann.

Workshops mit praktischen Übungen zu den Themen »Aufbereitung mit Mtwo-Instrumenten« und »Arbeiten mit warmer Guttapercha« runden das Programm ab.

Die Zahl der Teilnehmer für diese Veranstaltung ist auf einen kleinen Kreis begrenzt, eine frühzeitige Anmeldung ist empfehlenswert.

Referenten

Michael Arnold
Licht im Tunnel– Einsatz des Operationsmikroskopes in der Endodontie
unter besonderer Berücksichtigung der Revisionsbehandlung

Stephan Gäbler / Gabriel Tulus
MTA – draußen und drinnen.
Materialeigenschaften, Verarbeitung, Anwendung

HansWilli Herrmann
Der endodontische Notfall – gewußt wie!
Nickel Titan 2006 – was ist neu und was ist gut?

Christoph Kaaden
Fehler vermeiden – von der Diagnose bis zur Extraktion

Torsten Neuber
Warme Guttapercha – warum und wie ich damit arbeite …

Christian Friedrich/Jörg Schröder
Vom interessierten Anfänger zum Spezialisten – mein Weg zur anspruchsvollen Wurzelkanalbehandlung

Winfried Zeppenfeld
Ich bin ein Alleskleber – adhäsives Arbeiten (nicht nur) in der Endodontie

Dirk Zipprich
Implantat oder Endo? – eine kritische Betrachtung von einem, der beides kann

Kosten:
Workshops am Freitag, 6. Oktober 2006 140,00 EUR + MwSt. pro Workshop
Vorträge am Samstag 7. Oktober 2006 280,00 EUR + MwSt.

Im Preis enthalten ist ein gemeinsames kulinarisches Erlebnis am Samstagabend. Ein begrenztes Zimmerkontingent haben wir im exquisiten 4-Sterne Parkhotel Laurin reserviert. Diese können über uns gebucht werden. (DZ 160,00 EUR/Nacht, DZ zur Einzelbelegung 116,00 EUR/Nacht.)

 

Fortbildungsprogramm Endodontie

 

 

Zahnerhaltung wird von Patienten zunehmend gefragt. Das ist nicht verwunderlich, denn der eigene Zahn ist immer besser als der beste Zahnersatz. Und schließlich rechnet sich Zahnerhaltung heute im Vergleich zu Prothetik oder Implantologie ganz anders für den Patienten. Und für die Praxis ist der Vorteil, dass kein Umsatzanteil an das Labor abgeführt werden muss. Eine erfolgreiche Zahnerhaltung trägt schließlich auch zur erfolgreichen Patientenbindung und Weiterempfehlungen bei.

Moderne Endodontie verbindet systematische Vorgehensweise mit komfortablerem maschinellen Arbeiten, spart Behandlungszeit und liefert reproduzierbar gute Ergebnisse. Die Prozedur ist weniger anstrengend für Zahnarzt und Patient. Moderne Endodontiemethoden - Grundlagen, Systematik, Technik - erlernt man am besten über den Fortbildungsweg, »Learning by Doing« ist eine wenig empfehlenswerte Methode.

Ein qualifiziertes Fortbildungsprogramm mit erfahrenen Referenten bietet der Endospezialist VDW. Intensivseminare, Kurse zu maschineller Aufbereitung, Obturation und postendodontischer Versorgung mit Faserstiften werden bundesweit angeboten. Besonders intensives Wissen vermitteln die Praxiskurse mit Live-Behandlung eines Patienten, die in der Praxis des jeweiligen Referenten stattfinden. Selbstverständlich gibt es für alle Kurse Fortbildungspunkte.

Ein besonderes Highlight im Herbst ist die Weiterbildung im Rahmen des 1. Südtiroler Endodontie Oktober (6.-8.10.06) unter Leitung der wissenschaftlichen Gruppe »Wurzelkanal«.
Das komplette Fortbildungsprogramm kann per Telefon 089 62734-0, Fax 089 62734-304 oder eMail christine.radlbeck@vdw-dental.com angefordert werden.

 

Wurzelstifte: Referenzprodukt verbessert

 

VDW hat zusammen mit der Technischen Hochschule Aachen (RWTH) eine Spezialbeschichtung für Faserstifte entwickelt, die einerseits die Adhäsion Stift/Zement weiter verbessert und andererseits dem Zahnarzt die Arbeitsschritte des stiftseitigen Konditionierens abnimmt. Eine Beschichtung aus Silan und Silikat wird auf den DT Light SL Faserstift industriell aufgebracht. Eine Schutzschicht aus Polymer verhindert, dass sie vor dem Kontakt mit dem Zement kontaminiert oder deaktiviert wird. Die bessere Adhäsion erhöht die Sicherheit im Sinne einer langfristigen Versorgung, die verkürzte Prozedur spart Zeit.

Und das natürlich mit allen bekannten Vorteilen des bisherigen Referenzproduktes DT Light Post: Hohe Ermüdungsresistenz, bestmögliche Passform im Kanal, perfekte Ästhetik. Dafür wurden DT Light Faserstifte bereits mehrfach international ausgezeichnet.

DT Light SL Quarzfasestifte gibt es in 4 Größen. Sie sind lichtdurchlässig und röntgenopak. Lieferbar in hygienischen Blisterpacks mit ausführlicher Gebrauchsanleitung. Ein praktisches BasicKit mit 2 Blisterkarten und passenden Bohrern erleichtert den Umstieg von anderen Stiftsystemen. Zur Produkteinführung gibt es Kits mit Rückgaberecht.

 

Fortbildung der VDW Fachberater

 

   

Die VDW Fachberater für Endodontie haben sich vom 29. 1. bis 3. 2. 2006 zu ihrer turnusmäßigen Fortbildung getroffen. Dr. Christoph Zirkel, ein erfahrener Endodontist, hat über aktuelle Trends in der Endodontie berichtet, das Wissen über Aufbereitung mit rotierenden NiTi Systemen, Obturation und postendodontische Versorgung mit Wurzelstiften auf den neuesten Stand gebracht, teils verbunden mit praktischen Übungen. Weiteres Thema waren Notwendigkeit bzw. Indikation und Vorteile der Arbeit mit dem Dentalmikroskop. Dieser Workshop wurde durch den Hersteller Kaps unterstützt.

Die VDW Produkt Manager haben das Wissen über NiTi Systeme, Endomotoren, elektrische Längenmessung und Obturationsgeräte intensiviert und über Neuentwicklungen sowie aktuelle wissenschaftliche Studien informiert.

VDW hat den Anspruch, die kompetentesten Fachberater auf dem Dentalmarkt zu haben. Die regelmäßige konzentrierte Wissensvermittlung sichert diesen Status und bringt Feedback, das für die Entwicklung praxisgerechter Produkte wertvoll ist und neue Produktideen hervorbringt.

 

Drehmoment-kontrolliertes Winkelstück Mtwo direct

 

   

Mtwo direct wurde speziell für das Mtwo NiTi System entwickelt. Es vereinfacht den Arbeitsablauf deutlich und gibt dem Zahnarzt von Anfang an Sicherheit. Analog zur Instrumenten-Anordnung in der Box wird die richtige Einstellung für jedes Instrument mit einem Dreh am Winkelstück eingestellt. Bei Erreichen des eingestellten Drehmomentwertes schaltet sich automatisch eine 90° Linksrotation ein, um eine Überlastung der Feile zu vermeiden.

Mtwo direct ist mit 115:1 untersetzt und passt auf alle Dentaleinheiten mit ISO E Anschluß. Ein zusätzliches Gerät oder Fußschalter ist deshalb nicht notwendig. Alle Mtwo Instrumente sind direkt auf dem Winkelstück markiert und können analog zur Instrumentenfolge nacheinander durch Drehen am Ring eingestellt werden. Ein Ablesen der Einstellung von einer Karte – wie bei anderen NiTi-Winkelstücken üblich – entfällt.

Mit dem Mtwo direct wird der Umstieg von Handaufbereitung oder GiroMatic auf ein modernes NiTi-System denkbar einfach.

 

   

Broschüre Endodontie: Vertraute Methode, moderne Ergebnisse

Wurzelkanäle manuell aufbereiten ist zwar eine vertraute, aber auch mühevolle Methode. Mtwo ist ein neues NiTi System, das auf der manuellen Methode aufbaut, aber alle Vorteile modernster Technik nutzt: Komfortable und höchst effiziente maschinelle Aufbereitung, alle Instrumente auf volle Arbeitslänge eingesetzt und nur 4 Größen für alle Kanalformen.

Reproduzierbar gute Ergebnisse mit guter Langzeit-Prognose, deutliche Zeitersparnis und eine erstaunlich einfach zu beherrschende Methode – die kostenlose Mtwo Broschüre zeigt den Weg zur modernen und profitablen Wurzelkanal-Behandlung.

 

Schulungs- CD ROM rotierende Endodontie

 

   
Endodontie – für viele Zahnärzte eine ungeliebte Disziplin - kann zu einem profitablen Bereich jeder Praxis gemacht werden. Denn aktuell gibt es einen starken Trend zu konservierenden Massnahmen: Patienten bevorzugen zunehmend Zahnerhalt und immer weniger den Zahnersatz. Der Markt für eine hochwertige Versorgung mit langfristig guter Erfolgsprognose ist da.

Mit modernen Techniken kann jeder Zahnarzt bei reduziertem Zeitaufwand reproduzierbar gute Behandlungsergebnisse erzielen. Diese sind Grundvoraussetzung für Patientenvertrauen und beste Werbung für die Praxis. Vom Endospezialisten VDW München gibt es kostenlos eine CD ROM, die die moderne Aufbereitung mit dem rotierenden FlexMaster® NiTi System sowohl theoretisch als auch anhand eines praktischen Falles ausführlich erklärt. Im Video werden die einzelnen Behandlungsschritte live gezeigt und von Dr. Christoph Zirkel/Köln kommentiert.

Viele schematische Darstellungen erleichtern das Verständnis. Häufig gestellte Fragen werden beantwortet, zahlreiche Zusatzinformationen runden den Inhalt ab. Die CD-ROM ist zweisprachig deutsch / englisch.

 

Maschinelle Endodontie: Die neue Single Length Technik

 

Das neue NiTi Feilensystem Mtwo verfolgt mit der Single Length Technik ein Konzept, das die von der Handaufbereitung her vertraute Vorgehensweise mit dem Komfort der maschinellen Technik ideal kombiniert.
Angenehme Nebeneffekte:

Reproduzierbar gute Ergebnisse auch bei schwieriger Kanalanatomie
Signifikante Zeitersparnis bei der Aufbereitung

Für alle Wurzelkanaltypen gibt es eine einzige Instrumentensequenz. Sie entspricht der „Single Length“ Technik, wobei das erste, sowie alle Folgeinstrumente, auf volle Arbeitslänge angewandt werden. Die Instrumente gehen immer bis zum Apex und geben dem Wurzelkanal eine konische Form. Durch die laterale Schneidfähigkeit werden alle Abschnitte des Kanals von apikal bis koronal gleichzeitig erweitert und die Krümmung verringert.

step­by­step Anleitung

  1. Exakte Arbeitslänge bestimmen (vorzugsweise mit elektronischem Apexlocator, z.B. Raypex 5)
  2. Gängigkeit des Kanals bis zum Apex mit einem Handinstrument ISO 10 prüfen (z.B. C-Pilot Feile).
    Gegebenenfalls mit feineren Größen Vorsondieren.
  3. Mtwo 10/.04 rotierend in den Kanal einführen und mit pumpenden Bewegungen ohne Druck bis zur
    voreingestellten Arbeitslänge (Apex) vordringen lassen.
  4. Mtwo 15/.05 wie unter 3. beschrieben einsetzen. Mtwo 20/.06 dto.
  5. Mtwo 25/.06 dto. - fertig. Der Kanal ist sauber aufbereitet.

Für einen apikalen Durchmesser größer als ISO 25 oder für eine Formgebung, die für die vertikale Kondensation optimal geeignet ist, stehen 4 zusätzlichen Instrumente zur Verfügung.

Wie für alle rotierenden NiTi Systeme ist auch für Mtwo ein drehmomentkontrollierter Antrieb ( Motor oder Winkelstück) notwendig.

Eine CD ROM mit ausführlicher Anleitung kostenlos von VDW München bezogen werden:
e-mail: melanie.steimer@vdw-dental.com, Fax: 089 62734-195, Tel.: 089 62734-150

 

Produktverbesserung: EndoTwinn® V2

 

EndoTwinn ist ein multifunktionales Obturationsgerät für die thermische vertikale und laterale Kondensation. Das kabellose Handstück eignet sich für die Verwendung mit allen handelsüblichen Guttapercha Stiften. Die mit dem schon länger am Markt befindlichen Gerät gesammelten Erfahrungen und Wünsche der Praktiker wurden in der neuen Version V2 mit deutlich verbesserter Funktionalität umgesetzt.

EndoTwinn® V2 beherrscht jetzt die verschiedenen Modi automatisch:

Gleichzeitige Vibration und Heizen für die warme vertikale Kondensation mit grau kodierten Spitzen
nur Vibration für die laterale Kondensation mit blau kodiertem Spreader oder
nur Heizen für das koronale Finishing und Abtrennen von überschüssiger Guttapercha oder Platikobturatoren mit rot kodierten Spoons.

Die intelligente Funktion des EndoTwinn® V2 erkennt die eingesetzte Spitze und stellt den passenden Modus automatisch ein, misst und regelt dabei die Temperatur in extrem kurzen Intervallen von 30 Mal pro Sekunde. Die Bedienung mit dem gut ansprechenden Sensorring ist denkbar einfach.

 

Ausgezeichnete Wurzelstifte: DT Light Post®

 

DT Light Post® sind ästhetische, adhäsiv befestigte Quarzfaserstifte für ein Zahnsubstanz schonendes Vorgehen mit dauerhaften, reproduzierbar guten klinische Ergebnissen. In Härte und Elastizität sind sie dem Dentin sehr ähnlich. Durch diese mechanischen Eigenschaften werden die Kaukräfte gleichmäßig verteilt, weshalb Wurzelfrakturen praktisch ausgeschlossen sind.

Das einzigartige Double Taper Design reduziert den notwendigen Dentinabtrag besonders im unteren Bereich auf ein Minimum. Der größere koronale Durchmesser und die moderne Adhäsivtechnik gewährleisten eine hohe Retention. Direkte Aufbauten mit plastischem Material ermöglichen die definitive Versorgung in einer Sitzung. DT Light Posts® sind lichtdurchlässig und genügen deshalb auch den hohen ästhetischen Ansprüchen im Frontzahnbereich des Oberkiefers.

Ihre hohe Qualität und das besondere Double Taper Design heben DT Light Posts® aus der Gruppe der Faserstifte heraus. Ihre Vorteile und der Langzeiterfolg wurden in zahlreichen klinischen Studien nachgewiesen. Unabhängige zahnärztliche Forschungsgruppen haben DT Light Posts® mit Preisen ausgezeichnet:

   
The Dental Advisor: „Best of 2004 Preferred Product“
Reality: „Five Star Award“ Produkt
Clinical Research Associates CRA:
„Die beste Kombination aller untersuchten Parameter“
(Stärke, Design, Röntgenopazität, Ästhetik, Lichtdurchlässigkeit)

Nach einer in Deutschland durchgeführten Umfrage sind 99% der DT Light Post® Anwender zufrieden und 97% fühlen sich bei der Behandlung sicher.

Seit Januar 2005 können Glasfaserstifte nach Maßgabe der GOZ als gleichartige Versorgung abgerechnet werden: Patienten bekommen den Festzuschuss Nr. 1.4.

Aktuelle Systemergänzungen:

DT Light Stifte gibt es jetzt auch in Größe 0, mit Ø 0,8mm an der Spitze und 1,25mm Kopfdurchmesser (Double Taper .02/.04). Damit wird der Indikationsbereich größer.
DT Light Stifte haben neuerdings farbige O-Ringe zur Kodierung der verschiedenen Größen, die der Farbe des Normbohrers entspricht.
Mit dem speziell entwickelten DT Entfernungskit können DT Stifte bei Bedarf schnell, sicher und effizient entfernt werden.

DT Light Post®: Minimal invasiv, maximal adhäsiv.

 

DT Light Post System komplettiert

 

 

 

Einer der großen Vorteile des DT Light Post Systems ist ihr Double Taper Design. Es ermöglicht eine minimal invasive, Zahnsubstanz schonende postendodontische Versorgung, indem der für das Bohren der Kavität notwendige Dentinabtrag besonders im unteren Teil deutlich reduziert wird. Die moderne Adhäsivtechnik gewährleistet dabei eine ausgezeichnete Retention.

Auf Wunsch vieler Praktiker ist jetzt die feine Stiftgröße 0 mit einem Durchmesser von 0,8mm an der Spitze und 1,25mm am Ende neu hinzugekommen. Alle DT Light Stifte sind jetzt mit einem farbcodierten Ring zur einfachen Größen-Identifikation gekennzeichnet.

Zur einfachen Stiftentfernung bei Revisionen ist nun ein DT Post Removal Kit erhältlich. Der Wurzelstift kann damit in 3 einfachen Schritten schnell und sicher entfernt werden. Das Kit besteht aus 2 speziellen Bohrern und einer bebilderten Anleitung. Die Bohrer sind für DT Light Posts und DT White Posts geeignet.

 

Mtwo – “Simultaneous shaping”-
Der neue Standard in der NiTi-Aufbereitung von Wurzelkanälen

 
Die neuen Mtwo NiTi Instrumente von VDW formen anders als die bisher zur Verfügung stehenden NiTi Systeme beim Vordringen der Feilen im Wurzelkanal kontinuierlich und gleichzeitig die gesamte Kanalwand – „Simultanes Ausformen – Simultaneous Shaping“ .

Mtwo NiTi Instrumente sind besonders flexibel und effizient durch ihren S-förmigen Querschnitt mit zwei tief ausgeprägten sehr effizient arbeitenden Schneiden. Ihr progressiver sich von der Spitze bis zum Schaft vergrößernder Schneidenabstand resultiert in einem großem Spanraum und sorgt für einen hervorragenden Dentinabtrag und schnellen Abtransport.

Unerwünschte Einschraubeffekte werden durch dieses innovative Feilendesign auf ein Minimum reduziert. Die beiden aktiven Schneidkanten liefern eine extrem hohe Schneidleistung bei minimaler Friktion. Dadurch ist Mtwo auch ein sehr bruchsicheres Instrument.

Mtwo ist ein minimal invasives NiTi System mit nur einer (Basis)sequenz, die auf der gewohnten Vorgehensweise mit Handfeilen basiert und mit maximal vier Instrumenten hervorragende Aufbereitungsergebnisse liefert.
Unabhängig von der Kanalanatomie wird mit einer einzigen Standardsequenz aufbereitet. Zur Formgebung für verschiedene Fülltechniken (z. B. vertikale Kondensation) stehen zusätzliche Instrumente zur Verfügung

Mtwo wird in der so genannten „Single Length“ Technik eingesetzt: Bereits mit der ersten Feile geht der Zahnarzt in der Aufbereitung des Wurzelkanals auf die volle Arbeitslänge. Dies entspricht der bekannten Vorgehensweise analog einer Aufbereitung mit Handinstrumenten. Dies erleichtert dem Zahnarzt und der Helferin die Umstellung von Hand- auf NiTi-Feilen deutlich. Eine neue Technik wie Crown-Down muss also nicht erlernt werden.

Mtwo wird von VDW steril in Blisterkarten à 6 Instrumente geliefert.

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Raypex® 5 – fünfmal besser

 

Der neue Apexlocator von VDW Raypex 5 mit neuester Digitaltechnologie bietet mit seinem farbigen und klappbaren Backlight Display eine einzigartige und sehr anwenderfreundliche Darstellung des Wurzelkanals.

Der Vorschub der Messfeile kann live über die gesamte Kanallänge mitverfolgt werden. Sobald die Feilenspitze das apikale Drittel des Wurzelkanals erreicht hat, schaltet sich im Display von Raypex 5 automatisch der sog. Apex Zoom ein. Dieser zeigt in Großprojektion den speziell visualisierten Bereich von der apikalen Konstriktion bis zum Foramen apicale. Dies erleichtert . dem Behandler die Orientierung bzw. Bestimmung der Arbeitlänge deutlich

Die Messgenauigkeit von Raypex 5 konnte im Vergleich zu anderen Endometriegeräten nochmals verbessert werden. Die Geräteanzeige wurde empirisch an mehr als 300 Wurzelkanälen in vitro kalibriert. Somit sind Überinstrumentierungen, sprich die Bestimmung einer zu langen Arbeitslänge, nahezu ausgeschlossen.

Die Studie bestätigt: Messgenauigkeiten von über 95 %.

Der Raypex 5 Apexlocator ist mit einem speziellen Demo Modus ausgestattet, der bei der Aufklärung des Patienten vor Behandlungsbeginn sehr hilfreich ist. Kurz und präzise kann der Patient darüber informiert werden, weshalb eine Längenmessung für Ihn von Vorteil ist und wie diese von Statten geht.

Ein weiterer Vorteil von Raypex 5 ist der integrierte PC Link. Der Anschluss an den Praxismonitor wird möglich. Während der Längenmessung kann der Patient den Messvorgang in Großdarstellung mitverfolgen.

Nicht zu vergessen das stabile rutschfeste Gehäuse in ansprechendem Design.

Raypex 5 macht die Längenbestimmung einfach und zuverlässig.

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Weshalb ist die Endometrie für den Erfolg Ihrer Wurzelkanalbehandlung so wichtig?

 


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Patienteninformation zur Wurzelkanalbehandlung

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Wann ist eine Wurzelkanalbehandlung notwendig?
Bei Ihnen muss eine Wurzelkanalbehandlung durchgeführt werden, da sich die bakterielle Entzündung bereits auf den Wurzelkanal ausgedehnt hat. Infolgedessen ist der Weichgewebskern des Zahnes, die sog. Pulpa, bakteriell infi ziert und geschädigt worden. Für die Zahnerhaltung sind Reinigung und Desinfektion des Wurzelkanals wichtige Schritte in der Behandlung. Ziel der Wurzelkanalaufbereitung und -füllung ist die Erhaltung Ihres gesunden Zahnes.

Goldene Regel für die Wurzelkanalfüllung
Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Wurzelkanalbehandlung besteht in der exakten Vermessung der Wurzelkanallänge vor der eigentlichen Aufbereitung bzw. Füllung. Denn nur eine Wurzelfüllung, die bis nahe an die Wurzelspitze reicht, kann den Zahn dauerhaft erhalten.

In jedem Fall muss eine zu kurze oder zu lange Wurzelfüllung vermieden werden. Ist die Füllung zu kurz, verbleiben noch Bakterien im Zahn, und die Entzündung kann nicht ausheilen. Fällt die Füllung zu lang aus, können Reizfaktoren im Knochen wirken und dort für eine Entzündung sorgen.

Die Probleme mit der bisherigen Messmethode
Vor einigen Jahren noch stellte die Röntgenaufnahme des Zahnes die einzige Möglichkeit dar, die Messung der Kanallänge durchzuführen. Da das Röntgenbild aber nur eine 2-dimensionale Abbildung eines 3-dimensionalen Wurzelkanals zeigen kann, war die exakte Bestimmung der Kanallänge nur eingeschränkt möglich. Die Folge waren unerwünschte Messungenauigkeiten. Von Nachteil war auch, dass im Laufe der Behandlung ggf. mehrere Röntgenaufnahmen notwendig waren, was gleichbedeutend mit einer gewissen Strahlenbelastung war.

Die neue, fortschrittliche Messtechnik: Endometrie
Mit der Einführung der sog. Endometriegeräte steht eine sichere Messtechnik zur Verfügung, die eine genauere Bestimmung der Kanallänge ermöglicht als mit der herkömmlichen Röntgenbestimmung. Mit dem Raypex® 5 Endometriegerät kann Ihr Zahnarzt die Lage der Wurzelspitze zuverlässig und einfach über eine Widerstandsmessung ermitteln. Dies ist die Basis für eine erfolgreiche Wurzelkanalbehandlung. Dank dieses modernen Messgerätes kann die Anzahl der nötigen Röntgenaufnahmen im Verlauf Ihrer Behandlung reduziert werden.

Endometrie mit Raypex® 5

Ihre Vorteile

Sie sind geringerer Strahlenbelastung ausgesetzt.
Durch die exakte Bestimmung der Wurzelkanallänge ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg Ihrer Behandlung gegeben und damit für den Erhalt Ihres Zahnes.
Die mit einer Zahnentfernung verbundenen Nachteile wie Schmerzen, Kosten für eine Brücke oder Implantat müssen nicht in Kauf genommen werden.

Diese Behandlungsmethode mit Hilfe des Endometriegeräts Raypex® 5 wird von den gesetzlichen Krankenkassen zur Zeit nicht bezuschusst. Der Gesetzgeber verlangt daher vor der Längenmessung mit einem Endometriegerät eine Vereinbarung zwischen Ihnen und Ihrem Zahnarzt (siehe unten). Falls Sie noch Fragen haben, so steht Ihnen Ihr Zahnarzt gerne zur Verfügung.

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Patienteninformation Aufbaustifte

 
Moderne Faserstifte ermöglichen einen Stiftaufbau in einer Sitzung, also ganz ohne Laborleistung, wie sie bei gegossenen Aufbauten notwendig ist. Faserstifte sind zudem eine ästhetisch anspruchsvolle und dauerhafte Lösung.

Die Technik wir von der GKV nicht bezahlt, weshalb in diesem Fall privat liquidiert werden muss. Dafür spart der Patient den Eigenanteil an den Laborkosten. VDW stellt kostenlos eine Patienteninformation zur Verfügung, in welcher dem Patienten in leicht verständlicher Sprache zunächst die Probleme mit Metall- und Keramikstiften erklärt werden. Die Vorteile der neuen Technik mit Quarzfaserstiften werden dem gegenübergestellt:

Kronenaufbau in einer Sitzung
dauerhafte Befestigung durch Adhäsivtechnik
Vermeidung von Wurzelfrakturen dank gleichmäßiger Verteilung der Kaukräfte
Zahnsubstanz schonendes Einbringen der Double Taper Stifte (DT Light Post / DT White Post)
Ästhetik (keine stiftbedingte Zahnverfärbung), Möglichkeit der Revision

Die Patienteninformation enthält einen Vordruck für die Vereinbarung der Privatbehandlung mit plausibler Begründung
und Hinweis auf die gesetzlichen Bestimmungen.
Anforderung über Tel. 089 62734150 oder Fax 089 62734195.

 

Abrechnungsseminare: Endo lohnt sich doch!

 
Mehr als 1200 Zahnärzte haben sich in bisher acht Veranstaltungen informiert
Zahnerhaltung hat bei den Patienten einen höheren Stellenwert als Zahnersatz. In der Endodontie als zahnerhaltende Maßnahme steckt zudem einiges Potenzial zur deutlichen Verbesserung des Praxisergebnisses. Gewusst wie – eine Serie von Weiterbildungsseminaren hat dieses Thema professionell behandelt und den Teilnehmern konkret umsetzbare Empfehlungen mit auf den Weg gegeben.

An der Privatliquidation bei GKV Versicherten führt praktisch kein Weg mehr vorbei. Doch genau da liegt für viele Zahnärzte ein ernst zu nehmende Hürde: Wie kann ich meinen Patienten von der Notwendigkeit der Zuzahlung überzeugen ohne ihn zu verlieren? Die richtigen Argumente und eine Erfolg versprechende Strategie für das Beratungsgespräch minimieren dieses Risiko.

Die private Abdingung setzt allerdings eine erfolgreiche Behandlung mit dem Ergebnis einer guten und dauerhaften endodontischen Versorgung voraus. Moderne Behandlungsmethoden bieten reproduzierbar gute Ergebnisse bei gleichzeitig signifikant verkürztem Zeiteinsatz. Der Einsatz moderner Technik steigert das Vertrauen des Patienten und erleichtert die Entscheidung zur Zuzahlung. Die Seminarreihe hat in vierstündigen Vorträgen beide Komplexe detailliert dargestellt:

  • Diagnostik und moderne Behandlungsmethoden
    (Priv. Doz. Claudia Barthel, Univ. Düsseldorf bzw. Dr. Christoph Zirkel, Köln)
  • Fakten, Tipps und Tricks für die Abrechnung nach BEMA und GOZ und Erfolg versprechende Strategien für das Patientengespräch (Michaela Arends, Liquident Abrechnungsexpertin)
Nach dem Seminar: Lebhafte Gespräche zwischen Referenten und Teilnehmern

Im ersten Teil wurden Diagnostik und aktuelle Techniken der Aufbereitung und Füllung mit ihren spezifischen Vorteilen dargestellt. Moderne Methoden können den Langzeiterfolg der Behandlung entscheidend verbessern. Das ist die Grundlage für das Patientenvertrauen, welches bei einer Privatliquidation praktisch auf Vorschuss erteilt wird. Eine erfolgreiche Wurzelkanalbehandlung als zahnerhaltende Maßnahme ist einem Zahnersatz immer vorzuziehen. Das wünscht im Prinzip auch jeder Patient und ist ihm in den meisten Fällen auch eine Zuzahlung wert. Beide Referenten berichteten hier aus ihren Erfahrungen mit Patientengesprächen.

Der zweite Teil zeigte anhand von Musterbeispielen mehrere Abrechnungswege auf. Sie sind in den umfangreichen Seminarunterlagen dokumentiert, welche den Teilnehmern die Instruktion ihres Praxispersonals erleichtern. Strategien zur Patientenmotivation, Unterstützung zur Erlangung von Zuschüssen/Beihilfen, Mustervereinbarungen und natürlich die vollständige Abrechnung aller Leistungspositionen bei Privatversicherten und GKV Patienten mit Zuzahlung sowie der richtige Umgang mit der KZV werden praxisnah vermittelt: Die Referentin ist Praktikerin und schöpft aus dem Fundus ihrer täglichen Arbeit (Liquident).

Mehr als 1.200 Zahnärzte haben die vom Endospezialisten VDW organisierten Seminare in 8 Städten besucht und sich das know-how für eine kurzfristig realisierbare Verbesserung ihres Praxisergebnisses geholt. Aufgrund der großen Nachfrage ist geplant, weitere Termine im Herbst folgen zu lassen. Diese können im Internet (www.vdw-dental.com) oder telefonisch (089 62734150) abgerufen werden.

 

Intelligenter Endomotor: Endo IT professional

 
Erst mit einem intelligenten Antrieb wird die maschinelle Endodontie zu einer sicheren, komfortablen und zeitsparenden Methode, die reproduzierbar gute Ergebnisse liefert. Der Endo IT control war 2003 das in Deutschland am meisten verkaufte Gerät. Sein Nachfolger Endo IT professional knüpft an diesen Erfolg nahtlos an.

Die Endospezialisten von VDW München haben zusammen mit Wissenschaftlern und Praktikern die Funktionalität weiter optimiert. Das System ist für die wichtigsten NiTi Systeme vorprogrammiert. Dadurch ist der Anwender nicht auf ein bestimmtes Feilensystem festgelegt.

Oft resultiert aus eigener Erfahrung der Wunsch, eigene Instrumentenfolgen festzulegen. Der Endo IT professional ermöglicht das. Die Speicherung eigener Sequenzen, auch mit angepaßten Drehzahlen und Drehmomenten, lässt sich ganz einfach realisieren. Ebenfalls neu hinzugekommen sind 2 spezielle Programme für Revisionen.

Auch an Sicherheitsfunktionen wurde nicht gespart: Das Gerät hat praktisch ein eingebautes „ESP für Endo“ – bei Erreichen der Drehmomentgrenze stoppt der Motor automatisch und löst das Instrument durch Rückwärtslauf. Mit Software-Aktualisierungen bleibt der Endo IT professional immer up-to-date. VDW bietet eine unverbindliche Demonstration und fachliche Einweisung in der Praxis durch eigene, qualifizierte Fachberater an. Terminvereinbarungen über Telefon 089-62734150.

 

Kompetente Fachberater Endotechnik

 
Die Endodontie hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Der technische Fortschritt hat dieser zahnärztlichen Disziplin den Durchbruch zu reproduzierbar guten Behandlungsergebnissen bei signifikant geringerem Zeitaufwand gebracht. Die neuen Techniken und Methoden sind allerdings in vielen Praxen noch nicht implementiert. Denn oft ist der Zahnarzt trotz – oder gerade wegen der Informationsflut - mit der Entscheidung für die ‚richtige Technik’ überfordert. Das trifft auch für die Berater des Fachhandels zu. Die Bandbreite der zahnmedizinischen Produkte ist einfach zu groß, um in allen Teildisziplinen top informiert zu sein.

Der Endospezialist VDW hat deshalb konsequent ein eigenes Team aufgebaut, das qualifizierte Fachberatung auf hohem Niveau anbietet. Die VDW Medizinproduktberater werden regelmäßig intensiv geschult: Beratende Zahnärzte aus Praxis und Wissenschaft vermitteln in Workshops die theoretischen Grundlagen und in praktischen Übungen die Anwendung der Produkte. Spezialisten aus Produktion und Product Management machen mit dem aktuellen Stand der Technik vertraut. Auch in Abrechnungsfragen werden die Mitarbeiter durch Spezialisten auf diesem Gebiet auf dem Laufenden gehalten.

Die Teilnehmer des VDW Schulungsseminars

Auf dem letzten internen Schulungsseminar im Sommer 04 hat Dr. Zirkel/Köln, das VDW Team in einer mehrtägigen Klausur fit gemacht. Schwerpunktthemen waren diesmal Obturation und postendodontische Versorgung mit Faserstiften. Folgeschulungen finden alle 3 Monate statt.

VDW hat den Anspruch, die kompetentesten Fachberater auf dem Dentalmarkt zu haben. Der Service Fachberatung Endotechnik steht den Zahnarztpraxen bundesweit zur Verfügung. Beratungstermine können über Tel. 089-62 73 41 50 oder www.vdw-dental.com\Fachberater vereinbart werden.

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